Rückzugspflege

Die Möglichkeit der Rückzugspflege

In der Rückzugspflege wird die 24-Stunden-Betreuung durch den Intensivpflegedienst schrittweise reduziert. Der Pflegeklient kann an Selbstbestimmtheit gewinnen und mehr Vertrauen in sich aufbauen.

Dies geschieht aber natürlich nur dann, wenn der Gesundheitszustand des Pflegeklienten die Reduzierung auch wirklich erlaubt. Es ist also unter anderem von dessen Pflegegrad (Pflegestufe) abhängig. Maßgeblich für eine Rückzugspflege ist die positive Einschätzung eines behandelnden Arztes oder einer betreuenden Pflegefachkraft, dass der gesundheitliche Zustand des Pflegeklienten eine Verbesserung aufweist.

Die Vorteile

Um trotz Reduzierung der Pflege zu Hause Sicherheit zu gewährleisten, wird in Absprache mit dem Pflegeklienten selbst, seinen Angehörigen, den Therapeuten, den behandelnden Ärzten sowie den Pflegefachkräften des Intensivpflegedienstes ein individuelles Konzept erarbeitet. Der schrittweise Rückzug aus der 24 Stunden Intensivpflege gibt dem Pflegeklienten ein sicheres Gefühl und ermöglicht gleichzeitig die Überwachung des Gesundheitszustandes.

Schulungen zur Häuslichen Pflege durch Angehörige

Ebenfalls ein Teil der Rückzugspflege ist die Einbeziehung der Angehörigen des Pflegeklienten in dessen täglichen Pflege und Bedürfnisse. Falls Sie einen Bereich der häuslichen Pflege Ihres Angehörigen im Prozess der Pflegereduzierung selbst übernehmen möchten, unterstützen wir Sie gerne dabei. Unsere Pflegefachkräfte leiten Sie vor Ort an und stehen Ihnen bei Fragen rund um das Thema Rückzugspflege zur Verfügung.

Sie haben Interesse an dem Angebot zur Rückzugspflege? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Interessiert? Dann sprechen Sie uns an.

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