Finanzierung

Hilfe bei der Finanzierung der Pflegekosten durch Intensivpflege Kunze

Oftmals stellen Pflege und Betreuung Angehörige vor große finanzielle Herausforderungen. Die Pflegedienst-Kosten sorgen in einer solchen – ohnehin schon schwierigen –  Situation für zusätzliche Sorgen. Der Pflegeklient und sein Umfeld müssen sich die Frage stellen, wie die Finanzierung eines Pflegedienstes gewährleistet werden kann.

Leistungen der Kassen bei der Kostenfinanzierung

 

 

 

 

 

Gemäß dem fünften Sozialgesetzbuch (SGB V) haben Pflegeklienten, die auf Intensivpflege angewiesen sind, Anspruch auf Erstattung der dafür notwendigen Leistungen durch die Krankenkasse. Dies kann selbst dann der Fall sein, wenn eine Pflegefachkraft für 24-Stunden-Pflege Zuhause benötigt wird.

Der Versicherte bekommt im Falle einer benötigten Betreuung den vollen Leistungsumfang der Behandlungspflege über die Krankenkasse erstattet. Die Behandlungspflege umfasst dabei medizinische Maßnahmen am Pflegeklienten wie u. a. Überwachen der Beatmung, Absaugen, Kontrolle und Beobachtung des Kreislaufes.

Weitere Möglichkeiten für den Pflegeklienten und Angehörige, die Pflege zu finanzieren, bietet die Pflegeversicherung (SGB XI) oder bei Bedarf das Sozialhilfegesetz (SGB XII).

Ansprüche auf weitere Übernahme von Pflegedienstkosten durch die Kassen

Der Anspruch auf Finanzierung der Pflege ergibt sich durch einen anerkannten Pflegegrad (Pflegestufe) des Pflegeklienten. Eine vom Arzt attestierte Notwendigkeit der Sicherung der intensiven Pflegebetreuung und ein Verordnungsschein für häusliche Krankenpflege zur Sicherung der ärztlichen Behandlung können ausreichend sein. Die Notwendigkeit einer intensivpflichtigen Krankenbeobachtung, zum Beispiel in Form von 24 Stunden Pflege Zuhause, muss gegeben sein.

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